Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen
Für jede Menge Verbraucher aber auch für Firmeninhaber stellt sich bei der Umsetzung von geplanten Einkäufen die Frage der Finanzierung. Nicht oft reichen die Geldbestände aus, um sofort bar zu bezahlen. Insbesondere dann nicht, wenn es um die Realisierung des Wunsches nach einem Haus geht oder wenn ein anderes Automobil bestellt werden soll. Ein anerkanntes Mittel, sich Anschaffungswünsche zu erfüllen und Träume anzuschaffen ist im privaten und im gewerblichen Sektor die Finanzierung.
Grundvoraussetzung für erfolggekrönte Absprachen bei der Finanzierung ist eine zweifelsfreie Kreditwürdigkeit. Zu diesem Zweck untersuchen die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab. Wer finanzieren will, muss nachweisen, die Teilzahlungen aus der Finanzierung neben seinen anderweitigen Verpflichtungen abzahlen zu können. Fachlich wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, meint aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bedienen.
Bei der Finanzierung von Immobilien handelt es sich noch dazu um Konzepte, die über einen größeren Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld korrekt geplant werden sollten. Die Finanzierung eines Autos hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten verwirklicht. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Zahlung sein soll. Für die Finanzierung eines Fahrzeugs gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine andere Bank zu wählen. Die Finanzierung über die andere Bank ist von den Konditionen her in der Regel etwas ungünstiger, weil die marktüblichen Zinsen bezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht hingegen der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler auftreten zu können. Was die Chancen bei den Absprachen um den Fahrzeugpreis ziemlich verbessert.
Prinzipiell muss jede Art der Finanzierung über passende Kreditvergleiche im Internet geprüft werden, da es bei den Banken schwewiegende Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.
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Betriebsprüfung
Eine Betriebsprüfung kann absolut jeden erwischen. Die rechtlichen Grundlagen hierfür sind Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. Mittelständische und kleinere Betriebe andererseits werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft, häufige Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großfirmen durchgeführt. Im Prinzip gilt aber: Je größer Ihr Betriebe ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Unternehmen alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.
Gründe für eine Betriebsprüfung können Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren, hochragende Einlagen im Unternehmensvermögen trotz geringem Privatvermögen oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der herkömmlichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Zeichen für Ihren Steuerprüfer sind überdurchschnittliche nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Konzernvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Gutschriften oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.
In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb formell ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es sinnvoll, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.
Im Prinzip haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund inhaltlicher Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, trotzdem besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, so dass die Betriebsprüfung zügig und reibungslos durchgeführt werden kann.
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Mit Werbung mehr erreichen
Das vordringliche Ziel nahezu aller Firmen ist es, ihren Umsatz und in Folge dessen auch die Rendite pro Jahr zu vermehren. Dieses Ziel kann nur mit tollen Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die herausragenden Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden. Besonders bei brandneuen Produkten, die noch neu auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das rasche Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades zwingend. Gleichzeitig ist es essenziell, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten in diesem Zusammenhang dennoch beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die stimmige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten gründlich geplant werden.
Firmen, die auf Werbung verzichten, sparen währenddessen zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das immense Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Strategisch sinnvoller ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und folglich unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung ergebnisreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst obligatorisch, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Allein dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen günstig ausgerichtet ist, hat sie auch wirklich Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es jede Menge Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Betriebe, die ihre Produkte einzig innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen hierbei vor allem auf Flyer und Anzeigen in der örtlichen Tagespresse. Wenn die Zielgruppe akkurat benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist dennoch nur dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe wirklichen Bedarf haben, denn andernfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Fast alle Betriebe verfügt heute über eine Onlinepräsenz, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren besondere Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Homepage zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders bedeutsam.
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Mit dem richtigen Instrumente Marketing mehr erreichen
In vielen Marktbereichen ist es jetzt normal das jede Menge Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch selbstverständlich vermehrt Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu überblicken. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu durchdringen wollen, ist es so gesehen wesentlich, sich insbesondere auf das Instrumente Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es freilich besonders elementar, sich nicht auf standardisierte Instrumente Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen namhaft zu machen bzw. dessen Umsatz zu vergrößern, ist eine gut erarbeitete Instrumente Marketingstrategie unumgänglich-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte absolut jedes Unternehmen vorweg eine Marktanalyse vollziehen und die Konkurrenz im Auge behalten. Dann können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert deshalb die gesteigerte Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann dabei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Brief durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die gute Einblicke verschaffen können.
Wer schlussendlich die optimale Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Instrumente Marketing schreiben. Hierbei sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Instrumente Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen z. B. anders vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Wenn ein völlig neuartiges Produkt beworben werden muss, sollte auch das Instrumente Marketing vom Kunden als frisch und innovativ empfunden werden.
Der Instrumente Marketingplan sollte einige Phasen umfassen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen wie auch die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Instrumente Marketing-Konzept kurzfristig überarbeitet werden.
In der heutigen Zeit kann Instrumente Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer ganz bestimmt das Internet nutzen, um ihre Kunden perfekt zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite jedoch nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch SelbstInstrumente Marketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet erfolgreich und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Instrumente Marketing ist bei der heutigen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen eingestellt und wird punktgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze vermehren.
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Die GmbH im Überblick
Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland aufgrund der beschränkten Haftung. Das lässt sich allein daraus schließen, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.
Die GmbH besteht entweder aus einer oder aus mehreren Menschen und stellt eine eigene Rechtspersönlichkeit dar, damit ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge zu Ende bringen kann die GmbH alleinig durch ihre Organe.
Die Organe sind hier der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH sein müssen. Diese führen das Unternehmen und supplieren die GmbH dem Handelsrecht gegenüber.
Das Organ in dem die Gesellschafter vereinigt sind ist die Gesellschafterversammlung, diese steuern die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt. Für eingegangene Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften nicht mit ihrem Privateigentum.
Jegliche GmbH braucht Stammeinlagen in Höhe von immerhin 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH übernehmen. Jeder Gesellschafter darf anteilig nur Teile der Stammeinlagen auf sich nehmen.
Mit dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst aktiv werden kann mit der folgenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH . Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.
Auf ihre Gewinne muss die GmbH 25 Prozent Körperschaftssteuer seit dem Jahr 2002 bezahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften betitelt.
Handelsrechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleichgültig welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, somit ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.
Die GmbH Eröffnung lohnt sich für Existenzgründer ebenfalls wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Ein ausreichendes Stammkapital ist tatsächlich Grundvoraussetzung.
Selbstständige, die keinesfalls über genügend Eigenkapital verfügen, können ansonsten die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu entrichten ist.
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Franchise Beauty und Kosmetik
Jede Menge Frauen träumen davon, sich mit ihrem eigenen Beauty-Salon selbstständig zu machen. Um mit dieser Idee Erfolg zu haben, ist jedoch eine populäre Beauty- oder Kosmetikmarke notwendig, die Kundinnen ins Geschäft zieht und so für Erfolg sorgt. Wer als kluge Unternehmerin in den Kosmetik- und Beauty-Markt einsteigt, hat es oft beschwerlich, eine eigene Marke zu etablieren. Infolgedessen bieten beliebte Hersteller an, diese Marken im Eigenvertrieb zu vermarkten. In diesem Fall spricht man vom Franchise Beauty und Kosmetik, welches bereits seit vielen Jahren genutzt wird. Beim Franchise Beauty und Kosmetik stellt eine viel benutzte Kosmetik-Firma ihre Produkte zur Verfügung, die von der Selbstständige in ihrem eigenen Geschäft genutzt und gerne verkauft werden können. Der Verkaufserlös steht dann der Existengründerin selbst zur Verfügung, bloß eine Nutzungsgebühr muss an den Franchise-Geber überwiesen werden. Im Bereich des Franchise Beauty und Kosmetik stehen unterschiedliche Geschäftskonzepte zur Verfügung, aus denen junge Unternehmerinnen auswählen können. So bieten die Franchisegeber unteranderem Produkte in der Nagelpflege oder in der Körper- und Gesichtspflege, die bereits seit einiger Zeit am Markt etabliert sind und von einem großen Kundenkreis geschätzt werden. Durch diese bekannten Marken gelingt es jungen Selbstständigen beim Franchise Beauty und Kosmetik meist recht fix, am Markt Fuß zu fassen und ihr eigenes Geschäft obendrein zu etablieren. Vorteilhaft ist beim Franchise Beauty und Kosmetik unter anderem, dass die zu bezahlende Investitionssumme relativ klein und im Vergleich zur eigenen Selbständigkeit fühlbar weniger sind. Oft werden nur 10.000 - 30.000 Euro benötigt, um den Traum von der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Wirklichkeit werden zu lassen. Ferner profitieren Unternehmerinnen beim Franchise Beauty und Kosmetik von der durch den Franchisegeber durchgeführten guten Werbung, die ja auch den Existenzgründerinnen selbst zugute kommt. Zu guter Letzt erfahren die Kundinnen so von neuen Produkten und Produktlinien, die dann im Geschäft vor Ort erworben werden können. Unbegrenzt Geld muss für diese Werbung nicht erbracht werden.
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Immobilien Franchise
Das Franchising ist eine Fasson der Unternehmensgründung, bei der der Neuunternehmer keine neue Marke schaffen muss, denn er kann ein bestehendes Warenzeichen oder ein Warenzeichen übernehmen. Der Franchisegeber stellt dabei die jeweilige Marke zur Verfügung, die vom Franchisenehmer gegen [ein Entgelt ]genutzt werden kann. Was bei Hard Rock Cafe glückt, wird nun auch auf das Immobilien Franchise angewandt. Der Franchisegeber hat beim Immobilien Franchise entweder ein vorhandenes Fertighaus-Konzept oder ist seit Jahren im Verkauf von Immobilien tätig und gewährt dem Franchisenehmer, dieses Konzept zu übernehmen oder in ein Maklerkonzept einbezogen zu werden. Der Franchisenehmer ist dabei selbstständig tätig und kann die jeweiligen Produkte frei heraus verkaufen. Der hierbei erzielte Gewinn gehört dem Unternehmer, einzig ein minimaler Betrag muss beim Immobilien Franchise an den Franchisegeber überwiesen werden. Die Höhe dieser Gebühr ist abhängig von den Verträgen für das Immobilien Franchise, die direkt verhandelbar und damit variabel sind. Durch das Immobilien Franchise wird es Jungunternehmern leicht gemacht, in einen bestehenden Markt einzusteigen, denn auch das notwendige Anfangskapital ist gering. Oft werden allein zwischen 10.000 - 50.000 Euro benötigt, die mit Vertragsabschluss an den Franchisegeber bezahlt werden müssen. Der Unternehmer kann beim Immobilien Franchise ein bereits verfügbares und seit Jahren erprobtes Geschäftskonzept verwenden und an diesem Erfolg sogar teilnehmen. So ist es beispielsweise möglich, als Teil eines großen, deutschlandweit tätigen Immobilienvermittler zu arbeiten oder ein viel gekauftes Fertighaus zu vertreiben. Wichtig ist in diesem Fall unternehmerisches Denken und die Vergnügen an der Vermittlung und am Verkauf von Immobilien. Der Franchisegeber hingegen kann beim Immobilien Franchise ein üppiges und oft teures Filialnetz sparen und so seine Marke mit einem allein geringen Kapitaleinsatz weiter verbreiten. Folglich wird das Immobilien Franchise immer häufiger angeboten und von Jungunternehmern genutzt.
Nachteilig ist jedoch, dass beim Immobilien Franchise das unternehmerische Handeln durch die Vorgaben des Franchisegebers zutiefst eingeschränkt ist, und dies, obwohl das totale unternehmerische Risiko zu tragen ist.
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Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!
Was macht Franchising aus?
Beim Franchising gebraucht ein Existenz-Gründer das erfolgreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage sowie Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele alternative Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise garantiert der Franchise-Geber dem Unternehmensgründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Esprit oder Foto-Quelle Franchising bietet Stärken:
Die signifantesten drei Vorteile von Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann rapide in den Markt eintauchen, da die Marke des Franchise-Gebers prominent ist. Damit kann der Unternehmensgründer rascher Kunden gewinnen und Umsätze haben.
-Der Franchise-Nehmer kann auf erprobte Verfahren vom Franchising-Geber und ein erprobtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst entwerfen.
-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich billiger Einkaufen, da häufig die Einkäufe beim Franchise-Geber zusammengefasst werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im täglichen Preiskampf um den Kunden kann dies ein wichtiger Vorteil von Franchising-Systemen sein.
Der Franchise-Nehmer empfängt diese und alternative Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich gewöhnlich aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Ist Franchising die richtige Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?
Ob Franchising und ein spezielles Franchising System das richtige für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie beurteilen. Hierfür ist es essentiell, die Vorteile des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.
Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits aktiver Franchise-Nehmer und beraten Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein immens erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenz-Gründer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising fulminante Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Anhaltspunkt sein, dass es sich auch für Sie lohnen kann Franchising genau zu beurteilen, und zu entscheiden ob Franchising die passende Unternehmensform für Sie ist.
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Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan entscheidet oftmals über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Existenzgründung. Insbesondere bei der Entscheidung über Anleihen oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers enormen Wert auf einen ausgereiften und chancenreichen Businessplan. Auch das Finanzamt verlangt für Gründungszuschüsse oder entsprechende Leistungen einen adäquaten Businessplan. Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist ergo klar: Der Businessplan ist immer dann notwendig, wenn man andere von der eigenen Geschäftsidee anraten will.
Sicherlich steht hier an erster Stelle der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur den Umständen entsprechend Platz. Im Endeffekt investiert kaum jemand in ein Start-up, dass ausschließlich durch einen formschön und optisch gefällig gemachten Businessplan agitieren kann. Währenddessen ist auch das Gegenteil nicht vorteilhaft. Wirkt der Businessplan schlampig und stümperhaft, wird es komplex sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu anraten. An prägnant dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein fachgerecht gestaltetes Formular, dass der Existenzgründer nur mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen will. Die Vorteile eines solchen Businessplan Muster sind massenhaft. Erst einmal darf sich der Gründer bei Gebrauch eines Businessplan Muster nicht um die formale und grobe inhaltliche Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist durch langjähriger Erfahrung der Autoren und permanenter Erprobung im Wirtschaftsleben formal optimiert. Bei Benutzung eines Musters wirkt der Businessplan stets qualifiziert und sachlich, ohne aber überhöht zu erscheinen. Der Bewerter des Plans bezieht exakt die Daten die er benötigt, und zwar ganz prägnant dort, wo er sie sucht. Das spart viel Zeit alsgleich Nerven und wird die Investoren im Zweifelsfall zukunftsgläubig stimmen. Die Fehlerhäufigkeit sinkt gegen Null. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein weiterer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster: der angehende Unternehmer will alleinig die adäquaten Leerfelder mit seinen eigenen Unterlagen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der diffizielen Materie.
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Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Insbesondere bei der Entscheidung über Kreditvergaben oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers enormen Wert auf einen durchdachten und vielversprechenden Businessplan. Sogar das Finanzamt benötigt einen adäquaten Businessplan für Gründungszuschüsse oder entsprechende Leistungen . Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist demnach klar: Wenn andere von der eigenen Geschäftsidee angeworben werden sollen ist ein Businessplan[erforderlich].
Selbstverständlich steht hier zuerst der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Zu guter Letzt investiert kaum jemand in ein Start-up, dass lediglich durch einen ästhetisch und optisch ansprechend gemachten Businessplan überzeugen kann. Währenddessen ist auch das Gegenteil nicht klug. Wirkt der Businessplan liederlich und laienhaft, wird es mühevoll sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An prägnant dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlagen an. Bei einer Businessplan Vorlagen handelt es sich um ein fachgemäß gestaltetes Formular, dass der Gründer bloß mit seinen eigenen Zahlen und Zielen füllen muss. Die Qualitäten einer solchen Businessplan Vorlagen sind reichhaltig. Vorerst muss sich der Gründer bei Nutzung einer Businessplan Vorlagen nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlagen ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und andauernder Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Benutzung der Vorlagen stets kundig und sachlich, ohne aber übertrieben zu erscheinen. Der Bewerter des Plans erhält exakt die Daten die er sucht, und zwar ganz präzise dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit sowie Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall positiv stimmen. Die Fehler-Wahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlagen liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss einzig die passenden Felder mit seinen eigenen Angaben füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine willkommene Vereinfachung der komplizierten Materie.
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Welche Rechtsform wählen?
Welche Rechtsform die passende für Ihr frisch gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich alleine oder zusammen mit einigen Partnern selbstständig machen möchten.
Charakteristische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit diesem Modell haben Sie als Gründer die wenigsten Beschränkungen, was die Buchführung und sonstigste Formalitäten angeht. Allerdings sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens. Das bedeutet, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem privaten Kapital haften müssen.
Ähnlich verhält es sich bei einer anderen vorstellbaren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sowie sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck zusammenschließen. Auch hier haften die Inhaber vollauf, allerdings wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so immenses Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung auskosten. Das bedeutet im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber allein mit ihrer Firmeneinlage haften. Das Privatvermögen bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung einrichten zu können, braucht es gleichwohl eine Mindesteinlage von 25.000 €. Des Weiteren muss ein Gesellschaftervertrag angefertigt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung inne hat. Bei dieser Rechtsform vertritt i. d. R. nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die bestmögliche für Ihre Unternehmung. Um eine Kommanditgesellschaft zu ins Leben rufen, benötigt man min. zwei Personen. Zudem muss min. ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist insbesondere dann die bestmögliche Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar möglicherweise viel Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern nur an Gewinn und Verlust.
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Google Adwords Tutorial
Werbung wird in der modernen Geschäftswelt immer essentieller. Lediglich dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen einwandfrei beworben werden, erhalten nicht nur bestehende Kunden, sondern auch Neukunden interessante Informationen zu diesem Thema. Können Sie diese Neukunden nach allem als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und schließlich auch Ihren Profit klar steigern.
Nachdem viele Ihrer Kunden zwischenzeitlich im Internet aktiv sind, lohnt sich Werbung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten genutzte Suchmaschine Google. Bereits viele Firmen und Existenzgründer gebrauchen zu diesem Thema Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher beschrieben wird. Ihre Anzeige wird hierbei neben den Suchergebnissen zu ähnlichen Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher geschildert, erfolgt die Anzeige Ihrer Verkaufsförderung in diesem Zusammenhang auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die Computer-Nutzer Ihre Anzeige an, werden sie umgehend zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo übrige Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann verständlich und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Allerbeste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der User Ihre Anzeige auch angeklickt hat. So lässt sich mit Google Adwords Verkaufsförderung kostengünstig platzieren.
Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial nutzen. Das Google Adwords Tutorial gibt in diesem Zusammenhang unterhaltsame Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für perfektes Arbeiten.
Auf diese Weise zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei beliebten Keywords dennoch bestmöglich werben zu können und eine passende Klickrate zu erzielen. Ebenso erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords ideal darstellen, um merklich mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Letztendlich wird ihre Verkaufsförderung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.
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Existenzgründung Blog
Die Meisten Existenzgründung verfolgen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens eine ganz individuelle Idee, mit der sie hoffen, nachhaltig über mehrere Jahre persönlich und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Wenn auch Sie Kunden von Ihrer Idee mitreißen und dann erfolgreich sein wollen, können Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und von heute an Ihr eigener Chef sein.
Bei jeglicher Unternehmensgründung treten hingegen viele Fragen auf, die Existenzgründung ohne Erfahrung nur sehr selten ganz allein klären können. Nicht nur bei der Eröffnung eines Geschäftsgirokontos sind einige Fragen zu klären, auch die Erstellung eines Businessplans wie auch die Prüfung der notwendigen Versicherungen ist für zahlreiche Existenzgründung ein sprichwörtliches Buch mit Sieben Siegeln. Wie in vielen anderen Situationen auch kann dennoch nur derjenige, der umfassend informiert ist und weiß, auf welche Fallstricke zu achten ist, wirklich erfolgreich sein.
Um Ihre Fragen zur Existenzgründung zu beantworten, können Sie gewiss einen Steuerberater oder Unternehmensberater hinzuziehen, die dennoch nicht selten Gebühren für ihre Arbeit berechnen. Die Alternative für Sie ist das Blättern im Existenzgründung Blog, in dem einige Fragen zur Existenzgründung beantwortet werden und auch aus Sicht eines Existenzgründungs beleuchtet werden. Dies ist speziell dann wichtig, wenn Sie auf dem von Ihnen avisierten Geschäftsfeld bisher noch nicht tätig waren, denn so erhalten Sie mit Hilfe des Existenzgründung Blog einen generellen Einblick.
Der Existenzgründung Blog gibt indes nicht nur Tipps, wie eine Geschäftsidee umgesetzt werden kann, sondern im Existenzgründung Blog erfahren Sie auch, wo Sie finanzielle Unterstützung für Ihr Unternehmen erhalten können und welche Unterstützung Ihnen weiterhin zu Teil werden kann. Letzten Endes bietet der Existenzgründung Blog auch Hilfe bei der Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen wie auch informiert über die für Ihr Geschäft substantiellen Versicherungen. Von der Berufshaftpflichtversicherung über die Altersvorsorgeversicherung bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie sich im Existenzgründung Blog informieren und verhindern so, zu viele Versicherungen abzuschließen, die Ihre finanzielle Grundlage verschlechtern würden.
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Smartphone: Was sollte man beim Kauf eines Smartphones beachten
Für Businesskunden zählt erstmal eines und das ist Geschwindigkeit. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren kompletten Alltag, sondern wird verständlicherweise auch von den eigenen technischen Hilsmittelchen erwartet. Das allerbeste Beispiel hierfür ist das allgegenwärtige Smartphone. Die inzwischen zu Multitalenten gewordenen Smartphone Geräte erleichtern nicht nur die alltägliche Kommunikation immens, sondern machen den Geschäftsmann von heute nahezu überall verfügbar. Sei es nun über den herkömmlichen telefonischen Weg, als auch über die nun flächendeckend verfügbare Nutzung von UMTS für Internetverbindungen. Eine Verbindung in das Internet ist in unserer heutigen Zeit nahezu noch wichtiger geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von wichtigen Verträgen oder anderen gewünschten Inhalten von jedem Punkt aus gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone 3GS und Nokia mit dem N97 Smartphone sehr ins Zeug legen.
Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor wenigen Jahren noch der Vorreiter. Unterdessen hat es dennoch durch Apple und Nokia durchaus ernst zu nehmende Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist überwiegend eines. Sie ist flott. Genauso essenziell ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone zumindest im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit heißt das Zauberwort bei einem Smartphone.
Zu beachten gibt es beim Kauf dagegen noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit.
Essentiell in vielen Bereichen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Namentlich der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu aber etwas ab und bietet lieber eingens entwickelte Programmvarianten die sogenannten Apps an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es eher eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich auch sehr schnell als mühsam und ziemlich langwierig erweisen. Wer das Smartphone nichtsdestoweniger lediglich in Verbindung mit dem einfachen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante doch ausreichend.
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Firmenkauf als Existenzgründung
Ein jeder Existenzgründer hat seine spezielle Idee, mit welcher er dringend hofft, möglichst zeitnah erfolgreich zu sein. Jedoch niemand kennt die Zukunft und deßhalb weiß man auch nicht, ob das avisierte Geschäftskonzept wahrhaftig ein Erfolg wird.
Aber man sollte nicht vergessen, dass es in Deutschland unzählbare kleine und mittelständige Firmen gibt, deren Inh. kurz vor dem Pensionsalter stehen oder das Rentenalter sogar schon längst überschritten haben. Weil sie keinen möglichen Nachfolger für ihre Firma haben, arbeiten solche Firmenbestzer oft weitaus länger , als sie es im Prinzip geplant hatten.
Da ist es doch naheliegend, aufstrebende Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, damit über einen Firmenkauf bzw. einen Unternehmensverkauf verhandelt werde kann!
Ein gut geplanter Firmenkauf hat Für einen aufstrebenden Existenzgründer viele Vorteile. Er muss sich z. B. über den besten Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unterfangen am alten Standort belassen kann. Man kann sich ja auch noch lange Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken über einen gewinnbringenden Umzug machen, wenn man meint, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Die Ausstattung des Unternehmens oder des Geschäfts, ist zunächst einmal auch völlig vorhanden. Einige technische Käufe oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja direkt nach dem Firmenkauf vornehmen, vieles hat aber Zeit und es muss nicht sofort viel Zahlungsmittel verfügbar gemacht werden.
Auch aus Sicht der Werbung gesehen bringt ein Firmenkauf viele Vorteile. Des Öfteren wird in örtlichen Zeitung über einen aktuellen Firmenkauf und die sich anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Desweiteren kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf alle Kunden sowie sämtliche Adressdaten meist gleich mit. Die Kunden nach dem Firmenkauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel exakt zu informieren ist eine gute Gelegenheit: man bringt sich und das Projekt bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Auftragslage nach dem Firmenkauf unmittelbar ankurbeln.
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